Mai 2010 / Banken fordern Verzicht auf Provisionen
Der Bundesgerichtshof hat in der Vergangenheit wiederholt entschieden, dass Banken die Anleger bei der Beratung darüber aufklären müssen, dass sie von den Emittenten der Wertpapiere Provisionen und Rückvergütungen erhalten (so genannte "Kick backs"). Bei fehlender Information können die Anleger von der Bank das Geld zurückverlangen, wenn diese Papiere wertlos verfallen sollten. Der BGH unterstellt hier, dass eine neutrale Beratung angesichts der Provisionen nicht erfolgt sei. Als Reaktion auf...
Berufung als ehrenamtlicher Prüfer be ider IHK Dortmund für die Studiengänge "Fachberater für Finanzberatung" und "Fachwirte für Finanzdienstleistungen". Tätigkeit als Honorarberater bei der Verbraucherzentrale NRW. Beratung der Verbraucher für die Sachgebiete Geldanlage, Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Wieder ein niederschmetterndes Ergebnis. Die beste Beratung im Test war trotz einer einfachen Aufgabenstellung gerade noch ein "befriedigend". Zu diesem Ergebnis kam die Zeitschrift Finanztest in der Dezemberausgabe 2009. Es wurden bei 21 Instituten insgesamt 147 Beratungsgespräche geführt. Im wesentlichen wurden die Fragen der Tester nicht korrekt beantwortet, erforderliche Daten nicht erhoben und Produkte angeboten, die für die dargestellte Lebenssituation ungeeignet waren. In den meisten...
Nov. 2009 / Verkaufsstrategien der Vermögensberater in Banken
"Nobelpreis gekrönte Portfoliooptimierung". Die Verkaufsstrategie der Vermögensberater beinhaltet angeblich die nach dem amerikanischen Nobelpreisträger Prof. Markowitz entwickelte Portfoliooptimierung. Diese Theorie besagt, vereinfacht ausgedrückt, dass eine Risikominimierung bei gleicher Renditeerwartung durch weitläufige Streuung der Anlageklassen (z.B. Aktien, Anleihen, Gold, Währungen, Immobilien) möglich ist. Dabei ist zu beachten, dass die Anlageklassen so im Depot strukturiert werden,...
Nov. 2009 / Immobilienbesitzer und laufende Darlehen
Die Banken bewerten in regelmäßigen Abständen das Risiko ihrer finanzierten Immobilienbestände. Das führt bei vielen Kunden dazu, dass aufgrund der jetzt niedrigeren Werteinstufung ihrer Objekte weitere Siciherheiten verlangt werden. Oftmals ist es aber nicht möglich, weitere Sicherheiten in bar oder in Form von freien Beleihungswerten nachzuliefern. In einigen Fällen legt die Bank dem Kunden sogar den Verkauf des Objektes nahe. Lassen Sie sich von ihrer Hausbank nicht unter Druck setzen....



